• Care-Praktiken und Arbeitsweisen in der Freien Szene
  • Festivals als Arbeitspraxis
  • Kollektivität
  • Kulturpolitik
  • Theaterwissenschaft als Praxisforschung
  • Theaterwissenschaft als sozialwissenschaftliche Differenzierungsforschung
  • Tanz- und Choreografie
  • Queer Theory und Gender Studies
  • Cyberfeminismus

Wissenschaftlicher Werdegang

2021-2025Wissenschaftliche Mitarbeiterin des DFG-Forschungsprojekts „Staging Differences“, Teilprojekt A05 im DFG-Sonderforschungsbereich 1482 Humandifferenzierung
2018-2024Promotionsstudium der Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Friedemann Kreuder)
seit 2017Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität, Bereich Theaterwissenschaft
2016-2017Erasmus-Aufenthalt an der Universität Wien
2016Studentische Hilfskraft bei IN ZUKUNFT: MAINZ, eine Kooperation des Institutes für Theaterwissenschaft mit dem Staatstheater Mainz
2015-2017Masterstudium der Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität
(Masterarbeit: „Reset Postmodernity? Das (not) doing opinion im Angesicht der ent-sinnten Gegenwart.“)
2014-2017Studentische Hilfskraft am Institut für Film,- Theater,- Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Bereich Theaterwissenschaft
2012-2016Tutorin der ‚Schnuppertage Theaterwissenschaft‘ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
2011-2015Bachelorstudium der Theaterwissenschaft und der Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
(Bachelorarbeit: „Zwischen Abstoßung und Anziehung. Zur Performativität und Theatralität des IS-Terrors.“)
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Arbeitsgruppen und Gesellschaften
seit 2024Mitglied des Georg Forster-Forum (GFF)
seit 2021Mitglied der Arbeitsgruppe „Institutioneller Wandel“
 2021-2022Sprecherin Netzwerkgruppe „Theaterwissenschaftler:innen in der Promotion“
seit 2018Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik (DGAE)
seit 2018Mitglied der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW)
seit 2018Mitglied der International Federation of Theatre Research (IFTR)
Berufliche Tätigkeiten
Seit 2021Freie Moderatorin, (z.B. für Hessische Landeszentrale für politische Bildung, Frauenreferat Wiesbaden, BerufsWege für Frauen e.V)
2020-2021Redakteurin bei 3sat für die Sendung Kulturzeit
2017-2020Redaktionelle Mitarbeiterin bei 3sat für die Sendung Kulturzeit
seit 2017Mitglied des Kollektivs d rk m tters 
2017Assistentin bei dark matters, eine Produktion des Staatstheaters Mainz
2015-2017Reseacherin bei 3sat für die Sendung Kulturzeit
2013-2015Ehrenamtliche Organisation und Kuratorin des OPEN OHR Festivals Mainz als Mitglied der Freien Projektgruppe

Monografien

Theaterarbeit. Praktiken der Freien Szene. Berlin: Theater der Zeit.
Reset Postmodernity? Das (not) doing opinion im Angesicht der ent-sinnten Gegenwart. Marburg: Tectum
Aufsätze
„Performing Care. Zur Schnittstelle von Theater und Dienstleistung bei The Agency.“ In: Kreuder, Friedemann/Wihstutz, Benjamin (Hg.): Staging Differences: Orientierungen, Kategorisierungen und Identitätspolitiken in Theater und Performance. Tübingen: Narr Francke Attempto (Forum Modernes Theater 61), S. 249–264.
„Promoting Social Security in the Performing Arts. A survey on Good-Practice-Examples in Europe on behalf of the Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. (German Association of Independent Performing Arts)”, gem. mit Jonathan Roth.
„Theaterarbeit als Reproduktionsarbeit. Über spekulatives Fabulieren im pandemischen Theater.“ In: Benjamin Wihstutz, Daniele Vecchiato und Mirjam Kreuser (Hg.): #CoronaTheater. Der Wandel der performativen Künste in der Pandemie. Berlin: Theater der Zeit, S. 178-190.
 „Affekt als Effekt – Prozesse der Vergemeinschaftung in Kendall Jenners Pepsi-Konsum.“ In: Jochen Lamb und Julia Stenzel (Hg.): Praktiken in/der Versammlung. Körper – Medien – Zeugenschaft. Berlin: Neofelis, S. 67-81.
„Über männliche Wehen und fragile Sägeblätter – wenn drei weiße Männer in ihren 40ern einen Workshop leiten.“ In: Beate Hochholdinger-Reiterer und Alexandra Portmann (Hg.): Festivals als Innovationsmotor? Berlin: Alexander (itw: im Dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater 4), S. 144-151.
„Das Smartphone als Immersions-Verstärker? Zur immersiven Erfahrung in Romeo Castelluccis The Parthenon Metopes und Anne Imhofs Faust.“ In: Cahiers d’Études Germaniques (CEG, Nr. 79). Aix-en-Provence: Presses universitaires de Provence, S. 273-283.
„Inceptionsm: Ein Akteur des 21. Jahrhunderts.“ In: SYN. Magazin für Theater-, Film- und Medienwissenschaft 15, 59-68.
Artikel
„Ist Alter(n) Auslegungssache? Oder: Warum über das Altern gerne hinweggesehen wird.“ In: Neue Zeitschrift für Musik (02/2022). Mainz: Schott Music.
Kathrin Tiedemann (Hg.): „Gintersdorfer/Klaßen – Eleganz ist kein Verbrechen.“ \\\\ Florian Malzacher (Hg.): „andcompany&Co. – the & of history.“ \\\\ Christine Wahl (Hg.): „Rimini Protokoll – welt proben.“ In: [rezens.tfm] (2022/01). e-Journal des Instituts für Theater-, Film- und Medienkulturwissenschaft der Universität Wien
„Ivo Eichhorn: Kritik und Reproduktion der Ideologie im Theater der Gegenwart.“ In: MEDIENwissenschaft (2021/ 3-4). Marburg: Der Schüren Verlag, S. 294-295.
„Lifestyle, Leistung, Performance? Zur Kulturalisierung von Arbeit und zur Ökonomisierung von künstlerischen Praktiken“ In: Neue Zeitschrift für Musik (02/2021). Mainz: Schott Music.
„Florian Malzacher: Gesellschaftsspiele: Politisches Theater heute.“ In: MEDIENwissenschaft (2021/ 3-4). Marburg: Der Schüren Verlag, S. 300-301.
„Vom Zuschauerraum mitten ins Geschehen – wie der Trend des Immersiven das Gefälle zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen verändert.“ In: Neue Zeitschrift für Musik (01/2020). Mainz: Schott Music.
Sammelrezension: „Politik und Partizipation im Theater.“ In: MEDIENwissenschaft (03/2019). Marbug: Der Schüren Verlag, S. 286-289.
„Experten des Klangs. Ausweitung der Kampfzone – wie die Rechercheagentur ‚Forensic Architecture‘ die Grenzen zwischen Kunsterfahrung und Faktensuche verwirft.“ In: Neue Zeitschrift für Musik (01/2019). Mainz: Schott Music.
Gekürzte Version bei field notes erschienen.
„Körper + Tonband = Playback. Zur Ästhetik einer technischen Innovation in Theater- und Performancekunst.“ In: Neue Zeitschrift für Musik (03/2018). Mainz: Schott Music.
„Die Wahrheit re-formieren. Forderungen einer theoretischen und musikalischen Re-Positionierung.“ In: positionen (115/2018). Berlin: Verlag Positionen.

Vorträge

  • „Anerkennung statt Geld? Künstlerische Subjektivierung zwischen Professionalität und Ausbeutung“. Im Rahmen der HTA-Ringvorlesung „Sprechen wir über Geld. Institutioneller Wandel, Theater und die Kosten“, Frankfurt (November 2025).
  • „Feministische Theaterpraktiken und Forschungsperspektiven“. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Feminismus in Praxis und Wissenschaft“, JGU Mainz (Juli 2025).
  • „Zwischen Care- und Koordinationsarbeit – Praktiken der Intimität“. Im Rahmen des Symposiums „Normen der Berührung. Intimität in Theater und Dienstleistung“, JGU Mainz (Juli 2025).
  • „Un/Doing Norms in Cultural Institutions: The Maternal and Aging Female Bodies as Carnivalesque Fabulations“. Im Rahmen des Kongresses der International Federation of Theatre Research (IFTR) zu „Performing Carnival: Ekstasis, Subversion, Metamorphosis“, Universität Köln (Juni 2025).
  • „Performing Care: Theaterarbeit als un/sichtbare Dienstleistung“. Im Rahmen des Workshops „DESIRES, MOVEMENTS & AGENCIE“,  Freie Universität Berlin (Februar 2025).
  • „Kulturelle und politische Dimensionen der Theatralität: Eine Re-/Lektüre theaterwissenschaftlicher Grundbegriffe“. Im Rahmen des Workshops „Re-/Lektüren. Praktiken des ‚Wieder & Wider‘ in der Theaterwissenschaft“, Universität Wien (Januar 2025).
  • Panel „Staging Differences“, zus. mit Elena Backhausen, Stefanie Hampel, Stefanie Husel, Friedemann Kreuder, Mirjam Kreuser, Hanna Voss u. Benjamin Wihstutz. Im Rahmen des 16. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Offene Räume“, Universität Leipzig (Juni 2024).
  • „Reparieren, Pflegen und Verschalten – Glitch Performance als Practice of Urgency.“ Im Rahmen des 15. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) „matters of urgency“, Berlin (September 2022).
  • „SHIFTING CENTRES BEHIND THE CURTAINS – THEATRE WORK AS RE/PRODUCTION.“ Im Rahmen des Kongresses der International Federation for Theatre Research (IFTR) zu „Shifting Centres“, Reykjavik (Juni 2022).
  • „Audible Evidence – The Work Of Lawrence Abu Hamdan.“ Im Rahmen der Midissage der Ausstellung „Lawrence Abu Hamdan – Saydnaya“, Hochschule für Musik Mainz (September 2021).
  • „Einführung.“ Im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Lawrence Abu Hamdan – Saydnaya“, Hochschule für Musik Mainz (September 2021).
  • „Zwischen Inklusion und Exklusion – Theatermacher:innen als Vorbild und Störenfried:in neoliberaler Arbeitsökonomien.“ Im Rahmen des Workshops „Ambivalenzen engagierter Kunst“ der AG „Medien und Kunst/Kunst und Medien der Gesellschaft für Medienwissenschaft“, Kunsthochschule Mainz (November 2021).
  • „Er-Schöpfung – über Innovationswunsch, kreative Potenziale und Produktionsdruck.“ Im Rahmen der Online-Tagung #coronatheater des DAAD-Forschungsprojekts „Die Zukunft des Theaters“ (November 2021).
  • „Affizierung, Ansteckung, Veränderung – Wie Covid-19 die Reformdebatte an den deutschen Theatern infiziert.“ Im Rahmen der Tagung „Ansteckung – Vom medizinischen Begriffsfeld zum kunstwissenschaftlichen Analytikum“, Universität Bayreuth (Oktober 2021).
  • „Sharing Potentials – über die Aneignung von Wissen und die (spielerische) Adaption von Praktiken des Unternehmertums in der Freien Theaterszene.“ Im Rahmen der interdisziplinären Doktorand*innen-Tagung „DIS(S)-CONNECT III Wie Medien uns trennen und verbinden“, Freie Universität Berlin (Oktober 2021).
  • „Man macht das halt so – Prozesse der Naturalisierung im Theater.“ Im Rahmen der interdisziplinären Video-Doktorandinnen-Tagung „DIS(S)-CONNECT II Wie Medien uns trennen und verbinden“, Universität Wien (2020).
  • „Leidenschaften! Talente! Genies! Zur Arbeit vor, auf und hinter der Theater-Bühne.“ Im Rahmen der Arbeitstagung der AG Schauspieltheorie der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) zu „‘Spielräume‘ professionellen Schauspielens: Dispositiv, Institution or what else?“ am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft (FTMK), Bereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2019).
  • „Das Smartphone als Immersions-Verstärker? Zum Fotografieren in Romeo Castelluccis The Parthenon Metopes und Anne Imhofs Faust.“ Im Rahmen der interdisziplinären Doktorandinnen-Tagung „DIS(S)-CONNECT I Wie Medien uns trennen und verbinden“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2019).
  • „Wann wird der Mensch zum Menschen? Fotografien und ihre Beweisfunktion in politisch-motivierter Performancekunst“. Im Rahmen des internationalen Kolloquiums „Theatré, peinture et photographie à lépreuve de l’intermédialité (XIXe-XXIe x.)“, Univeristé Toulouse – Jean Jaurés (2018).
  • „We Are the Movement – Pepsi-Konsum als Neutralisierung kritischer Protest-Gesten oder als ein politischer Akt der Gleichmachung?“ Im Rahmen der Summer School „Affekte und Effekte. Perspektiven der sozial- und kulturwissenschaftlichen Gender Studies.“, LMU München (2018).
  • „Metaphysik und Kritik“, viertägiges Seminar im Rahmen der „Internationalen Ferienkurse für Neue Musik“, Internationales Musikinstitut Darmstadt (2018).
  • „Performances of Truth – Truthfulness in Performances”. Im Rahmen des Kongresses der International Federation for Theatre Research (IFTR) zu „Theatre and Migration Theatre, Nation and Identity: Between Migration and Stasis“, Belgrad University (2018).
  • „Queering the Cliché. Geschlechtskonstruktionen in der (Pop-)Kultur. Im Rahmen des „Queeren Weekend“ der Friedrich-Naumann-Stiftung (2018).
  • „Vom politischen Protest zum individuellen Konsum – über die Re-Animation von Differenz in der gegenwärtigen Protestkultur.“ Im Rahmen Graduiertentagung: „Praktiken in/der Versammlung: Körper – Medien – Zeugenschaft“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2018).
  • „Reset Postmodernity? Or the (not) Doing Opinion of the Present.” Im Rahmen des Symposiums „Spaces of Exile – Performing Borders in Europe”, Universität Glasgow (2017).
  • „In-between repulsion and attraction. On the performativity and theatricality of the IS-Terror.” Im Rahmen der Summer School des Internationalen Promotionsprogramms „Performance and Media Studies“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (2015).

Symposium

  • „Normen der Berührung – Intimität in Theater und Dienstleistung“. Ein zweitägiges Symposium, organisiert von Stefanie Hampel und Yana Prinsloo (Juli 2025).

Podiumsdiskussionen und Publikumsgespräche

  • Podiumsdiskussion über die Freie Tanzszene zum Auftakt des Dance Nexus Festival, gem. mit Mareike Buchmann, Jan Deck, Johannes Schropp und Mareike Ulm, 30.08.2024, Bellevue-Saal Wiesbaden.
  • „WAS DARF KUNST?“ Podiumsdiskussion im Rahmen des 50. Open Ohr-Festival zum Thema „Kunst, Kritik, Krawall“, gem. mit Thomas Salzmann, Uwe Eric Laufenberg und Zaki Al-Maboren, 18.05.2024, Zitadelle Mainz.
  • „Reflexion“, Feministischer Rundgang gem. mit Marlène Harles (Kuratorin Kunsthalle Mainz), 06.09.2023, Kunsthalle Mainz.
  • „WAS KANN THEATER? Podiumsdiskussion mit Theaterbesessenen“, gem. mit Carl Hegemann, Eleonora Herder & Reinhard Hinzpeter, 21.09.2022, Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt.
  • „Walid Raad. Video Works.“ Small-Talk gem. mit Lina Krämer (Kuratorin Kunsthalle Mainz), 12.02.2022, Künstlerhaus Mousonturm.
  • „Von Vaudeville zum Armen Theater.“ Führung und Gespräch zur Ausstellung Joachim Koester. The way out is the way in, 16.06.2021, Kunsthalle Mainz.
  • „Reanimieren, reinszenieren & redigieren“, Führung und Gespräch zur Ausstellung Uriel Orlow – Conversing with Leaves, 19.02.20, Kunsthalle Mainz.
  • „Hinter den Kulissen“, Führung und Gespräch zur Ausstellung Latifa Echakhch – Freiheit und Baum, 07.10.19, Kunsthalle Mainz.

Workshops

  • „DESIRES, MOVEMENTS & AGENCIE.“ Ein zweitägiger Workshop über Ästhetik und Arbeit der Gruppe The Agency in Kooperation mit dem GRK 2638 „Normativität, Kritik, Wandel“ und dem SFB 1171 „Affective Societies“ FU Berlin, organisiert von Yana Prinsloo und Felix Stenger (Februar 2025).
  • „ALLIANZEN UND KOMPLIZ*INNEN – über Beziehungsverhältnisse im Gegenwartstheater.“ Ein digitaler Workshop mit Swoosh Lieu und Prof. Dr. Gesa Ziemer (Juli 2022).
  • „KOLLEKTIVE ARBEITSWEISEN UND LEBENSFORMEN.“ Ein dreiteiliger Workshop zu Kollektiven in Theater & Theaterwissenschaft in Kooperation mit dem Sonderforschungsbereich „Affective Societies“ FU Berlin, organisiert von Yana Prinsloo und Theresa Schütz (Juni 2022).
  • „‘IMAGINING THE SITUATION‘ – WIE WISSEN RE/PRODUZIERT, BEZEUGT UND PERFORMT WIRD.“ Ein Workshop mit Walid Raad vom 9.-11. Mai 2022 veranstaltet vom Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft JGU Mainz und der SoCuM AG 3 „Techniken des Bezeugens“ in Kooperation mit der Kunsthalle Mainz, organisiert von Yana Prinsloo, Lina Louisa Krämer und Benjamin Wihstutz (Mai 2022).
  • Interdisziplinäre Doktorand*innen-Tagung „DIS(S)-CONNECT I Wie Medien uns trennen und verbinden“ in Zusammenarbeit mit Dominique Conte, Laura Mücke, Franziska Reichenbecher und Dominic Zerhoch am Institut für Film-, Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft (FTMK), Johannes Gutenberg-Universität Mainz (April 2019).
  • S. Theaterbegriffe, Theatergeschichte(n) (WiSe 2025/26)
  • S. Interdisziplinär: Hexen, monströse Körper und magische Fabulationen – Eine Re/Lektüre (WiSe 2025/26)
  • S. Interdisziplinär: Normen der Berührung – Intimität als Forschungsgegenstand (SoSe 2025)
  • S. Ausgewählte theoretische Ansätze: Performance und Geschlecht – Perspektiven einer interdisziplinären Denkrichtung (SoSe 2025)
  • Ü. Wissenschaftliches Schreiblabor (SoSe 2025)
  • Ü. Berufsfelder der Theaterwissenschaft (SoSe 2025)
  • S. Interdisziplinär: Performing Motherhood – Interdisziplinäre Perspektiven auf Mutterschaft (WiSe 2024/25)
  • Ü. Theorielektüren (WiSe 2024/25)
  • S. Theatralität, Performativität und Alltagskultur: Theaterarbeit als Koproduktion (SoSe 2024)