Schwerpunkte in Forschung und Lehre:
- Geistliches Spiel des Mittelalters
- Frühneuzeitliches Theater
- Volkstheater im 18. Jahrhundert
- Musiktheater Richard Wagners
- Gegenwartstheater seit den 1960er Jahren
- Theorie der Aufführungsanalyse und Theaterhistoriografie
- Theaterwissenschaft als sozialwissenschaftliche Differenzierungsforschung
DFG-Projekt
- Leitung DFG-Projekt „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“ (zus. mit H. Voss), Teilprojekt D04 des SFB 1482 „Humandifferenzierung“ (2026-2029, 2. Förderphase)
- eigene Teilstudie zu Theaterwissenschaft und -praxis in Ost und West
| Studium | |
| 1988–1994 | Studium der Theaterwissenschaft, Allg. u. Vergl. Literaturwissenschaft und Deutschen Philologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
| 1994 | Magister Artium (Magisterarbeit: „Richard Wagners Gesamtkunstwerk: Utopie – Ästhetik – Praxis“) |
| 2001 | Promotion am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin mit der Dissertation „Formen des Erinnerns im Theater Klaus Michael Grübers“ |
| 2005 | Habilitation im Fach Theaterwissenschaft am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der Freien Universität Berlin (Habilitationsschrift: „Spielräume der Identität in Theaterformen des 18. Jahrhunderts“) |
Stipendien und Auszeichnungen | |
| 2004 | 2. Tiburtius-Preis 2003 (Preis der Berliner Hochschulen) für die Dissertation „Formen des Erinnerns im Theater Klaus Michael Grübers“ |
Beruflicher Werdegang | |
| 1994–1996 | Stipendiat am DFG-Graduiertenkolleg „Theater als Paradigma der Moderne: Drama und Theater im 20. Jahrhundert (ab 1880)“ (Johannes Gutenberg-Universität Mainz) |
| 1996–2001 | Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin |
| 2001–2005 | Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin Gastdozenturen in Glasgow, Bern und Hamburg |
| 2005 | Berufung auf die W3-Professur für Theaterwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
| 2007, 2008 und 2010 | Gastdozenturen in Karlsruhe (ZKM), Dublin, Hull und Tel Aviv |
| 2013–2021 | Teilprojektleiter DFG-Forschungsgruppe 1939 „Un/doing Differences“: „Performative Reflexion von Humandifferenzierung im Theater: Gender und Ethnizität“ (2013–2016) „Praktiken der ethnischen Ent/Differenzierung im zeitgenössischen deutschen Sprechtheater“ (2014–2017, assoziiert) „Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ (2016–2021) |
| seit 2021 | Teilprojektleiter SFB 1482 „Humandifferenzierung“: „Staging Differences. Inszenierungen und Interferenzen von Humandifferenzierungen im Gegenwartstheater“ (2021–2025) „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“ (2026–2029, zus. mit Dr. Hanna Voss) |
Wissenschaftliche Aktivitäten | |
| seit 2020 | Steering Committee Member MLA Working Group „Theatre Without Borders“ |
| 2000–2022 | Konzeption und Koordination der Arbeitsgruppe „Historiographie“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zusammen mit Prof. Dr. Andreas Kotte (Uni Bern) und Dr. Stefan Hulfeld (Uni Wien) |
| 2004–Okt. 2008 | Vizepräsident der Gesellschaft für Theaterwissenschaft |
| 2005–2011 | Stellvertretender Vorsitzender des Interdisziplinären Arbeitskreises „Drama und Theater“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
| seit 2005 | Mitherausgeber der Schriftenreihe Kleine Mainzer Schriften zur Theaterwissenschaft im Tectum Verlag (Marburg) |
| 2005–2015 | Sprecher des Internationalen Promotionsprogramms Performance and Media Studies an der Universität Mainz |
| seit 2008 | Mitherausgeber der Schriftenreihe Mainzer Forschungen zu Drama und Theater im Francke Verlag (Tübingen) |
| 2008–Okt. 2012 | Präsident der Gesellschaft für Theaterwissenschaft |
| seit 2012 | Mitglied der MLA Working Group „Theatre Without Borders“ |
| seit 2016 | Mitherausgeber der Reihe manuscripta theatralia in der V&R unipress (Göttingen), Mainz University Press (Mainz) und Vienna University Press (Wien) |
Kongresse / Tagungen | |
| 2006 | Mai Ausrichtung der Tagung der AG Historiographie der Gesellschaft für Theaterwissenschaft e.V. |
| 2007 | Januar Initiierung und Mitorganisation des Symposions „Die Rückkehr des Autors an die Bühnen Europas“ des Mainzer IAK „Drama und Theater“ |
| 2008 | Juli Konzeption, Mitorganisation und Ausrichtung der Tagung „Take up the bodies! Theatralität und Schrift/Kultur 1968/2008“ an der Universität Mainz |
| November Konzeption und Mitorganisation der Tagung „Unorte“ an der Universität Mainz Konzeption, Mitorganisation und Ausrichtung der Tagung „Hamlet“ in Kooperation mit der Deutschen Shakespeare- Gesellschaft und dem Staatstheater Mainz | |
| 2010 | Oktober Organisation des 10. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft „Theater und Subjektkonstitution“ |
| 2016 | März Konzeption und Mitorganisation des Symposiums „Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten“ |
| 2016 | September/Oktober Konzeption und Mitorganisation des 3. Mainzer Symposium der Sozial- & Kulturwissenschaften „Spiele Spielen“ |
| Monographien | |
| 2010 | Spielräume der Identität in Theaterformen des 18. Jahrhunderts. Tübingen: Francke. |
| 2002 | Formen des Erinnerns im Theater Klaus Michael Grübers. Berlin: Alexander. [teilw. ins Russ. übers. „Theatrale Formen des Erinnerns in Bleiche Mutter, zarte Schwester“ (Kunstfest Weimar, 1995). In: Erika Fischer-Lichte/Alexander Chepurov (Hg.): Theaterwissenschaft in Deutschland. Ein Koordinatensystem. Übersetzung ins Russische v. L.V. Jesakova, Sankt-Peterburg: Baltijskie sesony 2004 (Staatliche Theaterakademie St. Petersburg/Institut für Theaterwissenschaft der Freien Universität Berlin), S. 153-177.] |
Herausgeberschaften | |
| 2024 | gem. mit Benjamin Wihstutz (Hg.): Staging Differences. Orientierungen, Kategorisierungen und Identitätspolitiken in Theater und Performance. Forum Modernes Theater (61), Tübingen: Narr Francke Attempto. |
| 2023 | gem. mit Matthias Warstat (Hg.) Zukunft der Aufführung. Festschrift für Erika Fischer-Lichte. Tübingen: Narr Francke Attempto. |
| 2021 | gem. mit Klaus Dermutz (Hg.): Klaus Michael Grüber – Homo Viator, Archivalien und neue Texte. Göttingen: Vandenhock & Ruprecht. |
| 2018 | zus. mit Stefanie Husel: Spiele spielen‘. Praktiken, Metaphern, Modelle. Publikation zum 3. Mainzer Symposium der Sozial- und Kulturwissenschaften, 2016. Paderborn: Wilhelm Fink Verlag. |
| 2017 | zus. mit Ellen Koban und Hanna Voss (Hg.): Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten. Bielefeld: transcript. |
| 2014 | zus. mit Klaus Pietschmann (Hg.): Die Oper als Politikum, Musiktheorie, (3) 2014, Laaber. |
| 2012 | zus. mit Falk Richter: Theater. Texte von und über Falk Richter 2000-2012. Marburg: Tectum Verlag |
| zus. mit Michael Bachmann, Julia Pfahl, Dorothea Volz: Theater und Subjektkonstitution. Theatrale Praktiken zwischen Affirmation und Subversion. Bielefeld: transcript, Theater 33 | |
| 2010 | zus. mit Matthias Däumer und Annette Gerok-Reiter: Unorte. Spielarten einer verlorenen Verortung. Bielefeld: transcript. |
| 2009 | zus. mit Michael Bachmann: Politik mit dem Körper. Performative Praktiken in Theater, Medien und Alltagskultur seit 1968. Bielefeld: transcript. |
| 2008 | zus. mit Constanze Schuler: Hostile Takeovers – On Violence and Media. Marburg: Tectum. |
| zus. mit Sabine Sörgel: Theater seit den 1990er Jahren. Der europäische Autorenboom im kulturpolitischen Kontext. Tübingen: Francke. | |
| 2007 | zus. mit Stefan Hulfeld und Andreas Kotte: Theaterhistoriographie. Kontinuitäten und Brüche in Theaterpraxis und -diskurs. Tübingen: Francke. |
| 2002 | zus. mit Andreas Kotte: Theater der Nähe. Welttheater Freie Bühne Cornichon Showmaster Gottes. Beiträge zur Theatergeschichte der Schweiz. Zürich: Chronos. |
| 1998 | zus. mit Erika Fischer-Lichte u. Isabel Pflug: Theater seit den 60er Jahren. Grenzgänge der Neo-Avantgarde. Tübingen: Francke. |
Reihen-Herausgeberschaften | |
| Seit 2016 | Mitherausgeber der Reihe manuscripta theatralia in der V&R unipress (Göttingen), Mainz University Press (Mainz) und Vienna University Press (Wien) |
| Seit 2008 | Mitherausgeber der Schriftenreihe Mainzer Forschungen zu Drama und Theater im Francke Verlag (Tübingen) |
| Seit 2005 | Mitherausgeber der Schriftenreihe Kleine Mainzer Schriften zur Theaterwissenschaft im Tectum Verlag (Marburg) |
Aufsätze | |
| 2025 | „De-/Konstruktionsparadox? – Simone Dede Ayivis Theater der Stimmen in The Kids Are Alright“. In: Jenny Schrödl/Theresa Schütz (Hg.), Stimme – Kritik – Emotion. Festschrift für Doris Kolesch. Berlin: Neofelis, S. 74-87. |
| 2025 | “Staging Differences. Mise-en-scene and interference of human differentiation in contemporary German-speaking postdramatic theatre (Germany, Austria, Switzerland)“. In: Andreas Englhart/Anne Stecher: ‚Wars das jetzt? War das die Revolution?‘ Transkulturelle Theaterästhetiken. Festschrift für Michael Gissenwehrer. München: Utz, S. 80-91. |
| 2025 | zus. mit Oliver Scheiding: „Rasse und Ethnizität im künstlerischen Aktivismus nordamerikanischer indigener Zines und im deutschen postmigrantischen Theater“. In: Anne Friedrichs/Stefan Hirschauer/Peter Hofmann/Gabriele Schabacher (Hg.): Humandifferenzierung im Vergleich. Weilerswist: Velbrück, S. 181-204. |
| 2024 | „Un/markiert? – Inklusive und exklusive Tendenzen im künstlerischen Aktivismus von Simone Dede Ayivis The Kids Are Alright (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt 2024)“. In: Friedemann Kreuder/Benjamin Wihstutz (Hg.), Staging Differences. Orientierungen, Kategorisierungen und Identitätspolitiken in Theater und Performance. Forum Modernes Theater (61), Tübingen: Narr Francke Attempto, S. 83-108. |
| 2024 | Aldilá teatrale – Siegfried und die andere Welt. Zur Theatralität der mittelalterlichen Giulleria und bei Friedrich Hebbel.” Hebbel-Jahrbuch 79/2024, S. 7-24. |
| 2022 | Wieland Wagners Neu-Bayreuth und der Mythos der künstlerischen ‚Stunde Null‘. In: Stefan Hulfeld (Hg.): Unerhörte Theatergeschichten. Ein Lesbuch, Wien: Hollitzer, S. 209-228. |
| 2021 | „Staging Differences. Krisenexperimente mit der Glokalisierung im zeitgenössischen immersiven Theater“. In: Marta Famula / Verena Witschel (Hg.): Theater und Krise. Paradigmen der Störung in Dramentexten und Bühnenkonzepten nach 2000. Paderborn: Brill Fink, S. 147-160. |
| 2021 | zus. mit Stefanie Husel: „Staging Differences. Interferenzen von Theaterrollen und Humandifferenzierungen im Gegenwartstheater“. In: Dilek Dizdar et al. (Hg.): Humandifferenzierung. Disziplinäre Perspektiven und empirische Sondierungen„. Weilerswist: Velbrück, S. 183-200. |
| 2020 | „Theater zwischen Reproduktion und Transgression. Theaterwissenschaft als sozialwissenschaftliche Differenzierungsforschung“. In: Balme, Christopher/Szymanski-Düll, Berenika (Hg.:) Methoden der Theaterwissenschaft. Forum Modernes Theater (56).Tübingen. Narr Francke Attempto. S. 257-277. |
| 2020 | „Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild. Zur prädramatischen Intermedialität des Geistlichen Spiels“. In: Béhague, Emmanuel/Inderwildi, Hilda (eds.): Théâtre, peinture et photographie à l’épreuve de l’intermédialité. Mutations conceptuelles et études de cas dans les aires francophones et germanophones. Cahiers d’Études Germaniques 79. Aix- en-Provence: Presses universitaires de Provence, S.49 – 62. |
| 2020 | „The Re-Inspired and Revived Bernardon: Metamorphoses of early modern comedy in eighteenth-century bourgeois theatre“. In: Katritzky, M. A./Drabek, Pavel (eds.): Transnational connections in early modern theatre, Manchester: Manchester University Press, S. 162-178. |
| 2019 | „Schauspieler als Profession, im Leben und auf der Bühne“. In: Beek, Jan/N’Guessen, Konstanze/Späth, Mareike: Zugehörigkeiten. Erforschen, Verhandeln, Aufführen im Sinne von Carola Lentz. Köln: Rüdiger Köppe, S. 267-276. |
| 2019 | „’Ersichtlich gewordene Taten der Musik‘ – Ewald Dülberg und Wieland Wagner“. In: Mösch, Stephan/Friedrich, Sven (Hg.): „Es gibt nichts ’Ewiges’ “ – Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung. Würzburg: Königshausen & Neumann (Wagner in der Diskussion, Bd. 16), S. 87-110. |
| 2018 | „Richard Wagners ‚Zauberlaterne’ – Zur Intermedialität von Bild und Musik in Götz Friedrichs Parsifal-Inszenierung (1998)“. In: Oy-Marra, Elisabeth et al. (Hg.): Intermedialität von Bild und Musik. München: Fink, S. 306-313. |
| 2017 | „Repertoire and Genres: Culture and Society“. In: Henke, Robert (ed.): A Cultural History of Theatre in the Early Modern Age. London: Bloomsbury, S. 147-160. |
| “Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“. In: Hirschauer, Stefan (Hg.): Un/doing Differences. Praktiken der Humandifferenzierung. Weilerswist: Velbrück, S. 232–256. | |
| „Between Cosmopolitanism and Autochthony – Richard Wagner and the Concept of the German National Theatre“. In: Stollberg, A./Rentsch, I./Gerhard, A. (Hg.): Gefühlskraftwerke für Patrioten? Wagner und das Musiktheater zwischen Nationalismus und Globalisierung. Würzburg: Königshausen & Neumann, S. 123-136. | |
| 2016 | „Männliche Mattheit, weibliche Wucht. Zur imaginierten Weiblichkeit in der Affektdarstellung von Richard Wagners Tannhäuser mit Blick und Ohr auf die ,imaginäre Szene’ bei Jacques Lacan“. In: Die Musik – eine Kunst des Imaginären? ,MUSIK-KONZEPTE Neue Folge Sonderband XII/2016, S. 103-117. |
| „Schauspieler_innen als Ethnograph_innen“. In: Haß, Ulrike et al. (Hg.): Episteme des Theaters. Aktuelle Kontexte von Wissenschaft, Kunst und Öffentlichkeit. Bielefeld: transcript, S. 539-549. | |
| „Kapitalismus als globale Religion. Profanierung in Christophe Meierhans’ Some use for your broken claypots“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Boesch, Géraldine (Hg.): Spielwiesen des Globalen. Berlin: Alexander, S. 56-60. | |
| „Zwischen Kosmopolitismus und Autochthonie – Richard Wagner und die Idee des deutschen Nationaltheaters“. In: Beer, Axel/Kramer, Ursula (Hg.): Wagner-Perspektiven. Referate der Mainzer Ringvorlesung zum Richard-Wagner-Jahr 2013, Mainz: Are, S. 131-147. | |
| 2014 | „Musik als Matrix für Spiel und Schau – LOSE COMBO“. In: Kramer, Ursula (Hg.): Theater mit Musik. 400 Jahre Schauspielmusik im europäischen Theater. Bedingungen – Strategien – Wahrnehmungen. Bielefeld: transcript, S. 453-456. |
| „Spielräume der Identität in Theaterformen des 18. Jahrhunderts“. In: Christiane Kruse (Hg.): Maske, Maskerade und die Kunst der Verstellung. Vom Barock bis zur Moderne, Wiesbaden: Harrossowitz 2014, S. 99-114. | |
| „Männliche Mattheit, weibliche Wucht. Zur imaginierten Weiblichkeit in der Affektdarstellung von Richard Wagners Tannhäuser„. In: Clemens Risi et al. (Hg.), TANNHÄUSER-Werkstatt der Gefühle. Wagner – „Concil“ Bayreuther Festspiele 2011, Freiburg i. Br./Berlin/Wien: Rombach, S. 41-53. | |
| 2013 | „Un/doing differences. Ein Auftrag für zeitgenössische Theaterinstitutionen“. In Wolfgang Schneider (Hg.), Theater entwickeln und planen. Kulturpolitische Konzeptionen zur Reform der Darstellenden Künste, Bielefeld: transcript, S. 91-99. |
| „Tönende Skulpturen. Ewald Dülberg als verspäteter Bühnenbildner Richard Wagners“. In: Peter W. Marx (Hg.), Dülberg meets Wagner, Köln: Wienand, 2013, S. 6-21. | |
| „Rudi (1979). Rhizome de la mémoire et antimonument.“ In: théatre public, No. 209(Juillet/Septembre 2013), S. 121-127. | |
| 2011 | „Von ‚Schwanfeldern‘ und Schwanenrittern. Zur Theatralität des Wunder(lande)s in der mittelalterlichen Guilleria und bei Richard Wagner.“ In: Clemens Risi, Robert Sollich, Anna Papenburg (Hg.): Wann geht der nächste Schwan? Aspekte einer Kulturgeschichte des Wunders. Leipzig: Henschel, S. 121-135. |
| 2010 | „…allein, ich liebe alles Spekulative. Wilhelmines Inszenierung der Fürstenhochzeit 1748 zwischen barocker Repräsentation und aufklärerischer Subjektkonstitution.“ In: Clemens Risi, Matthias Warstat, Robert Sollich, Heiner Remmert (Hg.): Theater als Fest. Fest als Theater. Bayreuth und die moderne Festspielidee. Leipzig: Henschel, S.37-59. |
| „Warum Theaterwissenschaft?“ In: Christopher Balme (Hg): Theaterwissenschaft im deutschsprachigen Raum (Forum Modernes Theater). Tübingen: Francke, S. 5-10. | |
| „La notion d´acteur: dimension historique et problèmes d´analyse opératoire. De l´impossibilité de noter le personnage.“ In: Monique Martinez Thomas: La notation informatique du personnage théâtral. Carnières-Morlanwelz: Lansman Editeur, S. 71-82. | |
| 2009 | „Aldilà teatrale – Hamlet und die andere Welt.“ In: Friedemann Kreuder/Michael Bachmann: Politik mit dem Körper. Performative Praktiken in Theater, Medien und Alltagskultur seit 1968. Bielefeld: transcript, S. 123-137. |
| „Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild. Zur Medialität des Geistlichen Spiels.“ In: Erika Fischer-Lichte/Matthias Warstat (Hg.): Staging Festivity. Theater und Fest in Europa. Tübingen: Francke, S. 148-162. | |
| 2008 | „Deutsche Kunst und deutsche Politik. Richard Wagners ‚Die Meistersinger von Nürnberg’ (1867) in der Zeit einer riskanten Moderne.“ In: Robert Sollich et al. (Hg.): Angst vor der Zerstörung. Der Meister Künste zwischen Archiv und Erneuerung. Berlin: Theater der Zeit, S. 112-124. |
| „Erinnerungen als Methode der Theaterwissenschaft.“ In: Hilda Inderwildi/Catherine Mazellier (Hg.): Le Théâtre contemporain de langue allemande. Paris: L’Harmattan, 13-21. | |
| „Flagellation of the Son of God and Divine. Flagellation: Flagellator Ceremonies and Flagellation Scenes in the Medieval Passion Play.“ Theatre Research International. Vol. 33. No. 2., S. 176- 190. | |
| „Himmel und Hölle. Zum ‘theatralischen Raumerlebnis’ im Geistlichen Spiel.“ In: Christel Weiler (u.a.)(Hg.): Strahlkräfte. Festschrift für Erika Fischer-Lichte. Berlin: Theater der Zeit, S. 87-100. | |
| „Reflexion der Medien und mediale Selbstreflexion in Falk Richters ‚Electronic City’.“ In: Sandra Poppe/Sascha Seiler (Hg.): Literarische Medienreflexionen. Künste und Medien im Fokus moderner und postmoderner Literatur. Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 113-123. | |
| 2007 | „‚Laßt uns Gedichte thun, nicht dichten’ – Das Theater der Mainzer Jakobiner.“ In: Friedemann Kreuder/Stefan Hulfeld/Andreas Kotte (Hg.): Theaterhistoriographie. Kontinuitäten und Brüche in Theaterpraxis und -diskurs. Tübingen: Francke., S. 115-149. |
| „Schauspieler [actor]: Operational-analytic and Historical Aspects of a Concept in the Theory of Drama“. In: Wolf-Dieter Ernst/Meike Wagner (Hg): Performing the Matrix. Media and Cultural Performance. München: ePodium, 223-239. | |
| 2006 | „‚Fiameta in der Masquera.’ Das Komische in Joseph Felix von Kurz’ Der neue Krumme Teufel (1758) zwischen Affirmation und Subversion.“ In: Monika Meister et al. (Hg.): Komik: Ästhetik. Theorien. Vermittlungsstrategien. (Maske und Kothurn 51.4) Wien: Boehlau, S. 142-149. |
| 2003 | „Formen des Erinnerns in der Theaterwissenschaft“. In: Christopher B. Balme et al. (Hg.): Theater als Paradigma der Moderne? Positionen zwischen historischer Avantgarde und Medienzeitalter. Tübingen: Francke 2003, S. 177-187. |
| „LOSE COMBO“. In: Positionen. Beiträge zum Neuen Musiktheater. Nr. 55, S. 47-49. | |
| 2002 | „Joseph Felix von Kurz-Bernardon und der Kampf um die Identität im 18. Jahrhundert.“ In: Theaterwissenschaftliche Beiträge 2002: Theaterhistoriographie. Berlin: Theater der Zeit, S. 34-40. |
| 2000 | „Hotel Esplanade. The Cultural History of a Berlin Location.“ In: Performing Arts Journal, vol. XXII, no. 2. Mai 2000, S. 22-38. [teilw. ins Schwed. übers.] „Hotel Esplanade om en kulturhistorisk plats i Berlin.” In: Visslingar & Rop, no. 10 (2000), S. 84-107. |
| „Inszenierung von Erinnerung in Klaus Michael Grübers Bleiche Mutter, zarte Schwester. (Kunstfest Weimar, 1995)““. In: Paragrana, Bd. 9, H. 2, S. 137-153. | |
| „Theatre as a Medium of Recollection Klaus Michael Grübers and Antonio Recalcatis Rudi Installation (1979).“ In: Theatre Research International, vol. 25, no. 1., S. 64-73. | |
Lexikonartikel | |
| Neuauflage Brockhaus Enzyklopädie, Einträge: ‚Commedia dell’Arte’; ‚Hanswurst’; ‚Harlekin’; ‚Haupt- und Staatsaktion’; ‚Komödiant’; ‚Stegreifspiel’; ‚Wanderbühne’. | |
| Neuauflage Rowohlt Theaterlexikon (hg. v. M. Brauneck), Einträge: ‚Ruth Berghaus’; ‚Bertolt Brecht’; ‚Frank Castorf’; ‚Adolf Dresen’; ‚Jutta Hoffmann’; ‚Ulrich Mühe’; ‚Martin Wuttke’. | |
| WBG-Enzyklopädie des Mittelalters (hg. v. Gert Melville), Eintrag: ‚Theater’. | |
| Metzler Lexikon Theatertheorie (hg. v. E. Fischer-Lichte et al.), Einträge: ‚Gedächtnis’; ‚Gesamtkunstwerk’; ‚Komisches’; ‚Maske/Maskerade’; ‚Schauspieler’; ‚Theaterhistoriographie’. | |
Rezensionen | |
| für die Zeitschriften Theater der Zeit, Zeitschrift für Germanistik, rezens.tfm | |
| 2025 | Juni “’Ne herodidemus Herodes’ – Scenes of Herod in Medieval Carnivalesque Christmas Plays as a Challenge to the Historiography of Early Professional Dramatic Art in Europe?”, im Rahmen der 2025 Annual Conference der International Federation for Theatre Research (IFTR) “Performing Carnival”, Universität zu Köln |
| 2024 | Juni „Staging Differences“, im Rahmen des 16. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) „Offene Räume“ in Leipzig |
| 2024 | November „De/konstruktionsparadox? – Simone Dede Ayivis Theater der Stimmen in The Kids Are Alright (Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt 2024)“, im Rahmen des Interdisziplinären Workshops Nach der Digitalisierung. Eine Bestandsaufnahme aus transkultureller Perspektive, Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
| 2024 | Juni “Aldilá teatrale – Siegfried und die andere Welt. Zur Theatralität der mittelalterlichen Giulleria und bei Friedrich Hebbel.” Festvortrag auf der Internationalen Jahrestagung der Hebbel-Gesellschaft, Hebbel-Museum, Wesselburen |
| 2024 | Februar „Deutsche Kunst und deutsche Politik – Richard Wagners Die Meistersinger von Nürnberg in der Zeit einer riskanten Moderne, Eröffnungsvortrag im Rahmen der Konferenz „Enstaubt. Klassikerinszenierungen im Gegenwartstheater“. Technische Universität Kaiserslautern Landau (RPTU) |
| 2023 | Juli gem. mit Stefi Husel “Staging Differences. Mis-en-scène and interference of human differentiation in contemporary German-speaking postdramatic theatre” im Rahmen der Internationalen Konferenz “Writing Theater. Qualitative Methods, Situated Knowledge, and the Making of Performance“, LMU München |
| 2022 | September “Matters of Aesthetics? Methodologische Positionierungen der Theaterwissenschaft in interdisziplinären Forschungskontexten” im Rahmen des 15. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) “Matters of Urgency”, FU Berlin (gem. m. Hanna Voss, Stefi Husel und Benjamin Wihstutz) |
| 2022 | Juni “Staging Differences. Mis-en-scène and interference of human differentiation in contemporary German-speaking postdramatic theatre” im Rahmen der Annual Conference der Theater Without Borders Research Collaborative “Early Modern Transnational Theatre: Politics, Identities, Recognitions”, Université de Strasbourg |
| 2021 | Juni „Staging Differences. Mis-en-scéne and interference of human differentiation in contemporary German-speaking experimental theatre“ im Rahmen der Theater Without Borders Online Conference „Theater Technologies Crossing Borders, Past to Present“, NYU/Florence |
| 2021 | Mai “The Re-Inspired and Revived Bernardon: Metamorphoses of Early Modern Comedy in Eighteenth-century Bourgeois Theatre” im Rahmen des 1st Gender and Otherness in the Humanities (GOTH) Virtual Symposium, University of Milton Keynes / University of Hull |
| 2020 | Oktober„Staging Differences – Krisenexperimente mit der Glokalisierung im zeitgenössischen immersiven Theater“, Eröffnungsvortrag im Live-Stream im Rahmen der Internationalen Online-Tagung „Krise im Dramader Gegenwart“ am Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft der Universität Paderborn |
| Juni zus. mit Stefi Husel „Staging Differences – Interferenzen von Teilnehmerrollen und Humandifferenzierungen im Gegenwartstheater“ im Rahmen der Video-Konferenz des Forums Humandifferenzierung der JGU Mainz „Humandifferenzierung. Disziplinäre Perspektiven und empirische Sondierungen“ | |
| „Racecrossing in Contemporary German Straight Theatre“ im Rahmen des Virtual Theatre without Borders Meeting „Race and Empire in Early Modern Theatre“ | |
| 2019 | November „Wieland Wagners ‚Neu-Bayreuth‘ und der Mythos der künstlerischen ,Stunde Null'“ im Rahmen des Arbeitstreffens der AG Theaterhistoriographie der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) an der Universität Wien |
| „Glokalisierung im Theater. Neue Formen, frühe Stoffe“ im Rahmen der 3. Fachtagung Darstellendes Spiel „lokal verbinden – global vernetzen“ des Landesverbandes Theater in Schulen in Rheinland-Pfalz, Pädagogisches Landesinstitut Speyer | |
| Juni „’Ne herodidemus Herodes‘: Scenes of Herod in Medieval Christmas Plays a a Challenge to the Historiography of Early Professional Dramatic Art in Europe“ im Rahmen der THEATER WITHOUT BORDERS-Konferenz „Early Modern Spectacle: Transnational Texts, Techniques, and Technologies“ an der Wesleyan University, Connecticut | |
| 2018 | November „Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild. Zur prädramatischen Intermedialität des Geistlichen Spiels“ im Rahmen des Colloque International „Théâtre, peinture et photographie à l‘ épreuve de l’intermédialité (XIXe-XXIe Siècles) an der Université Toulouse – Jean Jaurès |
| November „Theater zwischen Reproduktion und Transgression. Zum (De-)Konstruktionsparadox der Institution des deutschen Sprechtheaters“ im Rahmen des 14. Kongresses der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) Theater und Technik an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf | |
| 2017 | August „’Ersichtlich gewordene Taten der Musik’ – Ewald Dülberg und Wieland Wagner“ im Rahmen des Symposiums „Es gibt nichts Ewiges…“ – Wieland Wagner: Ästhetik, Zeitgeschichte, Wirkung aus Anlass des 100. Geburtstages Wieland Wagners, Richard Wagner Museum Bayreuth, Haus Wahnfried |
| Mai „Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ im Rahmen der Ringvorlesung Participate! Partizipative und performative Formen der Gegenwart an der Universität Wien. | |
| Februar „Theater zwischen Reproduktion und Transgression. Theaterwissenschaft als sozialwissenschaftliche Differenzierungsforschung“ im Rahmen des Symposions Methoden der Theaterwissenschaft an der LMU München | |
| 2016 | Dezember„Schauspieler_innen als Ethnograph_innen“ im Rahmen eines Workshops der kunstwissenschaftlichen Teilprojekte des SFB 1171 „Affective Societies“ an der FU Berlin |
| Juni „Theatre between reproduction and transgression of body-based distinction“ im Rahmen der Konferenz der IFTR Presenting the Theatrical Past an der Universität Stockholm | |
| Juni „Meaning Culture and Presence Culture in Repertoires and Genres of Early Modern Theatre“ im Rahmen der internationalen Konferenz der NYU und der Université de Paris-Sorbonne, Theatre without borders: Translation, Imitation and Boundary Crossing II | |
| 2015 | Juli„Repertoire and Genres“ im Rahmen der internationalen Konferenz der NYU in Paris, Theatre without borders: Transnational Netzworks and Systems in Early modern theatre |
| Mai „Kapitalismus als globale Religion. Profanierung im Gegenwartstheater.“ Im Rahmen des II. „itw : im dialog“-Symposiums des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Bern in enger Kooperation mit dem Theaterfestival AUAWIRLEBEN und der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur (SGTK) | |
| 2014 | September „Theaterwissenschaft als Differenzforschung“ auf dem XII. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. |
| Juni „1585“ Im Rahmen der internationalen Konferenz der University of Oxford, Theatre without borders: Transnational Networks and Systems in early modern theatre. | |
| 2013 | Mai „Richard Wagners, Gesamtkunstwerk‘: Utopie – Ästhetik – Praxis“, Universität Wien |
| März „Between Cosmopolitism and Autochthony. Richard Wagner’s Concept of the National Theatre“, Trinity College Dublin | |
| 2012 | November „Richard Wagner’s ‚Gesamtkunstwerk‘ between Global Vision and Autochthonous Nationalism.“ Im Rahmen des Internationalen Symposiums des Instituts für Musikwissenschaft der Universität Bern, des Musikwissenschaftlichen Instituts der Universität Zürich, des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Basel und der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft, Sektion Bern, WagnerWorldWide: Europe. |
| Mai „The mask as the other of the bourgeois self – Alternative forms of representation in the early Wiener Volkstheater of Joseph Felix von Kurz“. Im Rahmen der internationalen Konferenz des Theatre Without Borders und der Herzog August Bibliothek, Borders and centres: transnational encounters in early modern theatre, performance and spectale. | |
| April Richard Wagners „Zauberlaterne“. Zur Intermedialität von Bild und Musik in zeitgenössischen „Parsifal“-Inszenierungen. Im Rahmen des Symposiums des Instituts für Kunstgeschichte und des Instituts für Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Intermedialität von Bild und Musik. | |
| 2011 | NovemberDiskussion zu „Theater als kulturelles Gedächtnis“ im Rahmen des Festivals Blickwechsel.Künstlerische Dialogemit Polen organisiert vom Polnischen Institut der Akademie der Künste, Berlin. |
| August „Männliche Mattheit, weibliche Wucht. Zur imaginierten Weiblichkeit in der Affektdarstellung von Richard Wagners Tannhäuser.“ Im Rahmen des internationalen Symposions der Bayreuther Festspiele und der Freien Universität Berlin, Tannhäuser Werkstatt der Gefühle. | |
| August „Von „Schwanfeldern” und Schwanenrittern – Zur Theatralität des Wunder(lande)s in der mittelalterlichen Giulleria und bei Richard Wagner” auf dem internationalen Symposion „‚Wann geht der nächste Schwan?‘ Wunder zwischen Strategie und Emergenz“, organisiert durch die Bayreuther Festspiele und die Freie Universität Berlin. | |
| Juli „German Art and German Politics. Richard Wagner’s Die Meistersinger von Nürnberg (1867) in the Age of a Risky Modernity“ auf dem World Congress „Cultures of Modernity“, organisiert von dem IFTR (International Federation for Theatre Research). | |
| 2010 | März„Die Maske als das Andere des bürgerlichen Selbst – Alternative Darstellungsformen im frühen Wiener Volkstheater Joseph Felix von Kurz‘“ im Rahmen des Arbeitsgespräches „Dis/simulatio und die Kunst der Maske, Maskerade, Verstellung und Täuschung im Barock“, organisiert von der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, eine Forschungs- und Studienstätte für Europäische Kulturgeschichte. |
| 2009 | August„Die Hoffeste Wilhelmines I. von Bayreuth zwischen barocker Repräsentation und aufklärerischer Subjektkonstitution“ auf dem internationalen Symposion „Theater als Fest – Fest als Theater. Macht, Ritual, Bewegung”, organisiert durch die Bayreuther Festspiele und die Freie Universität Berlin |
| 2008 | November „Aldilà teatrale – Hamlet und die andere Welt“ auf der Tagung „Hamlet“ organisiert durch die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft in Kooperation mit dem Institut für Theaterwissenschaft und dem Staatstheater Mainz. |
| Oktober Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild. Zur Medialität des geistlichen Spiels“ auf der Konferenz „Orbis Pictus – Theatrum Mundi“ organisiert durch die Gesellschaft für Theaterwissenschaft an der Universität Amsterdam | |
| März „Hören, Gehen und Sehen – Schrift, Raum und Bild. Zur Medialität des geistlichen Spiel“ auf der Konferenz „Staging Festivity – Figurationen des Theatralen in Europa“ organisiert durch den Forschungsverbund „Theater und Fest in Europa“ an der Freien Universität Berlin (mit Freddie Rokem) Workshop „Take up the bodies! Performing Revolution” während der Summer School 2008 „Take up the Bodies! Theatricality and writing/culture, 1968-2008” organisiert durch IPP Performance and Media Studies an der Universität Mainz2007 | |
| September mit Univ.-Prof. Dr. Andreas Lehnardt and Dr. Josef Bamberger) „Purim-Theater. Jüdischer Karneval in Mainz wieder entdeckt” in der Martinus Bibliothek Mainz. | |
| August „Positionen des deutschen Regietheaters – 1968 und heute” auf dem Kongress: „Alles Theater! Das zeitgenössische Theater in der Diskussion“ der Evangelischen Akademie im Rheinland, Bonn, Deutsche Kunst und deutsche Politik – Richard Wagners ‘Die Meistersinger von Nürnberg’ (1868) in der Zeit einer riskanten Moderne” auf dem internationalen Symposion „Angst vor der Zerstörung. Der Meister Künste zwischen Archiv und Erneuerung”, organisiert durch die Bayreuther Festspiele und die Freie Universität Berlin | |
| Juni (mit Matthias Däumer) „Konstituierung von Wissensräumen auf dem Marktplatz und zu Hofe. Vergleich der Überlagerung und Verschaltung räumlicher Strukturen im Geistlichen Spiel und im höfischen Roman” beim Workshop der AG III „Wissensraum Stadt“ zum Thema „Die Konstituierung von Wissensräumen“ des HKFZ Mainz-Trier „Theaterwissenschaft als historische Medienwissenschaft” im Zuge der Veranstaltung „Zwischen historischer Kulturwissenschaft und der Zukunft der Medien – Tag der Forschung im Philosophicum“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | |
| Mai „Erinnerung als Methode der Theaterwissenschaft“ beim Kolloquium „Écriture en decalange dans le théâtre contemporain de langue allemande” an der Université de Toulouse-Le Mirail | |
| April „Joseph Felix von Kurz-Bernardon und der Kampf um die Identität im 18. Jahrhundert – ein spannender ‘Fall’ für die Theaterzettelforschung” im Zuge des DFG-Kolloquiums „Vom Einblatt zum Programmheft. Theaterzettel“ in Düsseldorf | |
| Januar „Lost in Flexibility – Tendenzen des neuen Kapitalismus im Werk Falk Richters“ beim Kolloquium „Die Rückkehr des Autors an die Bühnen Europas. Kulturpolitischer Kontext und Kritik des europäischen Dramas und Theaters seit den 1990er Jahren“ des Arbeitskreises „Drama und Theater“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | |
| 2006 | November „Reflexion der Medien und mediale Selbstreflexion in den Theaterarbeiten Falk Richters“ im Rahmen des Internationalen Symposiums „Literarische Medienreflexionen“ am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. |
| August „Flagellation of the Son of God and Divine Flagellation: Flagellator Ceremonies and Flagellation Scenes in the Medieval Passion Play“ im Rahmen der Summer School des Internationalen Promotionsprogramms „Performance and Media Studies“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. | |
| Juni „’Laßt uns Gedichte thun, nicht dichten’ – Das Theater der Mainzer Jakobiner“ Antrittsvorlesung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | |
| April „’Schauspieler’: Operativ-analytische und historische Dimensionen eines ‚auslaufenden’ theatertheoretischen Begriffs“ beim Kolloquium „Positionen der Theaterwissenschaft“ anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Mainzer Theaterwissenschaft. | |
| 2005 | September „Göttliche Geißelung und Geißel Gottes – Geißlerzeremoniell und Geißelungs-Szenen in Passionsspielen des 15. und 16. Jahrhunderts“ bei der Tagung „Transformationen des Religiösen“ an der FU Berlin. |
| August „’Schauspieler’: Historical and Operational-analytic Aspects of an ‘Obsolescent’ Concept in the Theory of Theater” im Rahmen der Summer School des Internationalen Promotionsprogramms „Performance and Media Studies“ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz | |
| 2004 | Dezember „Christian Pades Inszenierung von Tschaikowskys ‚Pique Dame’ an der Oper Frankfurt (2006) – eine Position zeitgenössischen Regietheaters“ beim Kolloquium anlässlich des 20-jährigen Bestehens des IAK Drama und Theater an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz |
| November „Fiameta in der Masquera. Das Komische in Joseph Felix von Kurz. ‚Der neue Krumme Teufel’ (1758) zwischen Affirmation und Subversion“ auf dem VII. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft an der Universität Wien. |
Aktuelle Lehrveranstaltungen (WiSe 2025/26)
- Bachelor: Vorlesung „Perspektiven auf Theater und Performance: Staging Differences
- Master: Vorlesung „Dramaturgien im Gegenwartstheater: Staging Differences„
- Master: Seminar „Theorie und Ästhetik: Un/doing Differences“
- Master: „Forschungskolloquium I„
- Master: „Forschungskolloquium II“