Raum 03-525 (Philosophicum)
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Sprechzeiten: in der vorlesungsfreien Zeit
nach Vereinbarung per Mail

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Theaterwissenschaft als sozialwissenschaftliche Differenzierungsforschung (Humandifferenzierung)
  • Theater und Ethnizität
  • Sprechtheater als Institution (20./21. Jhd.: Schauspielschulen, Künstlervermittlung, Theaterhäuser)
  • Aufführungsanalyse und Ethnografie als Methoden der Theaterwissenschaft
  • Institutions- und Organisationstheorie

DFG-Projekt

  • Leitung DFG-Projekt „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“ (zus. mit F. Kreuder), Teilprojekt D04 des SFB 1482 „Humandifferenzierung“ (2026-2029, 2. Förderphase)
  • eigene Teilstudie zur ‚Produktion‘ von Schauspielenden in der DDR


Monografien
2026
Theater als Institution. Zur Auswahl und Vermittlung von Schauspielenden – Ethno- und Historiografie eines Feldes. Bielefeld: transcript.
Bd. 1: Theorie, Methode, Empirie; Bd. 2: Historie (Weimarer Republik bis 21. Jahrhundert)
(in Vorbereitung)
2014
Reflexion von ethnischer Identität(szuweisung) im deutschen Gegenwartstheater. Marburg: Tectum.
Rezensiert von Jane Wilkinson in: The German Quarterly 88:3 (Summer 2015). 395398.

Herausgeberschaften
2026
zus. mit Veronika Darian, Beate Hochholdinger-Reiterer, Nikolaus Müller-Schöll, Sandra Umathum, Elsa Büsing, Raimund Rosarius, Hans Roth, Philipp Schulte und Ekaterina Trachsel: In Transformation. 33 Jahre Gesellschaft für Theaterwissenschaft. Arbeitsgruppen, Netzwerke, Positionen. Freiburg: Herder wbg Academic.
(im Erscheinen)
2017
zus. mit Friedemann Kreuder und Ellen Koban: Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten. Bielefeld: transcript.

Aufsätze (mit peer review)
2024
„‚Produktion‘ von Schauspielenden: Historisch kontingente Rahmungen und Konjunkturen von Humandifferenzierungen“. In: Kreuder, Friedemann/Wihstutz, Benjamin (Hg.): Staging Differences: Orientierungen, Kategorisierungen und Identitätspolitiken in Theater und Performance. Tübingen: Narr Francke Attempto (Forum Modernes Theater 61). 33–55.
2024
„Zwischen Aufführungsanalyse und Ethnografie. Zur Konvergenz sozialer und ästhetischer Ordnung(en) am Beispiel der Erforschung von Absolvent:innenvorsprechen“. In: Eder, Thomas Fabian/Endres, Angelika/zum Eschenhoff, Silke/Hoesch, Benjamin (Hg.): Struktur und Ästhetik. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Darstellenden Künste der Gegenwart. Tübingen: Narr Francke Attempto (Forum Modernes Theater 60). 22–45.
2024
„From Drama School to Stage: Young Actors of Color in German-Speaking Sprechtheater. In: Layne, Priscilla/ Tonger-Erk, Lily (Hg.): Staging Blackness: Representations of Race in German-Speaking Drama and Theater. Ann Arbor: University of Michigan Press. 277–299.
2022
„Leistungskörper/Körperleistung? – Die Aufnahmeprüfung an Schauspiel(hoch)schulen aus ethnographischer Perspektive“. In: Forum Modernes Theater 33:1–2. 120–134 (Themenheft Spielräume professionellen Schauspielens).
2018
„Autonome Kunst? Legitimität und institutioneller Wandel im deutschen Sprechtheater“. In: Forum Modernes Theater 28:2. 143–159.

Aufsätze (ohne peer review)
2025
zus. mit Stefanie Husel: „Matters of Aesthetics? Methodologische Positionierungen der Theaterwissenschaft in interdisziplinären Forschungskontexten“. In: Kolesch, Doris/Lazardzig, Jan/Schrödl, Jenny/Seidler, Lisa-Frederike/Walch, Thore/Warstat, Matthias (Hg.): Matters of Urgency – Herausforderungen der Gegenwart in Theater und Wissenschaft. Berlin: Berlin Universities Publishing. 69–85.
2018
„Wider das System – Zur ‚Nützlichkeit‘ von Benny Claessens Hello Useless – For W and Friends“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Boesch, Géraldine/Behn, Marcel (Hg.): Publikum im Gegenwartstheater. Berlin: Alexander (itw: im Dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater 3). 138–146.
2017
„Schauspieler/innen zwischen Institution und Profession. Zur Relevanz ethnischer Kategorisierungen im deutschen Sprechtheater am Beispiel des Künstlervermittlungswesens“. In: Kreuder, Friedemann/Koban, Ellen/Voss, Hanna (Hg.): Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten. Bielefeld: transcript. 118–132.
2017
„Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“. In: Dramaturgie. Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft 2. 47–52.
2017
„Doing refugee in Nicolas Stemanns Die Schutzbefohlenen zwischen Ästhetik und Institution“. In: Peter, Birgit/Pfeiffer, Gabriele C. (Hg.): Flucht Migration Theater. Dokumente und Positionen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (Manuscripta theatralia. Rare Dokumente im Fokus kulturhistorischer Forschung 1). 165–177.
2016
„Ein Ausweg aus der ,weißen Komplizenschaft‘? Zur Performance #6Queer Sells von White on White“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Boesch, Géraldine (Hg.): Spielwiesen des Globalen. Berlin: Alexander (itw: im Dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater 2). 94–100.

Sonstige (kürzere Texte, Handbuchartikel)
2026
zus. mit Elena Backhausen, Stefanie Hampel, Stefanie Husel, Friedemann Kreuder, Yana Prinsloo und Benjamin Wihstutz: „Staging Differences – Verdichtungsräume der Humandifferenzierung“, darin: „Demokratisierung und Mitbestimmung – Historische Konjunkturen von Humandifferenzierungen und Prozesse der (De-)Institutionalisierung“. In: Braun, Micha et al. (Hg.): Offene Räume. Theaterwissenschaftliche Perspektiven. Heidelberg 2026 (Performing ARTS Books 1).
(in Vorbereitung)
2026
zus. mit Elsa Büsing, Angelika Endres, Benjamin Hoesch, Sabine Päsler-Ehlen, Yana Prinsloo, Yaël Koutouan, Hans Roth, Ekaterina Trachsel und Anna Laura Wieczorek: „Institutioneller Wandel in Theater und Wissenschaft: Fragestellungen und Perspektiven“, darin: „Zur Verwendung des Institutionenbegriffs im Theaterkontext – Diskursfelder und Einflüsse“ (zus. mit Hans Roth) und „Prozesse der (De-)Institutionalisierung und die Im-/Materialität kultureller Phänomene“ (zus. mit Yana Prinsloo). In: Darian, Veronika et al.: In Transformation. 33 Jahre Gesellschaft für Theaterwissenschaft. Arbeitsgruppen, Netzwerke, Postitionen. Freiburg: Herder wbg Academic, 105–129.
(im Erscheinen)
2023
zus. mit Ekaterina Trachsel: „Ensemble“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Thurner, Christina/Wehren, Julia (Hg.): Theater und Tanz. Handbuch für Wissenschaft und Studium. Freiburg: Rombach Wissenschaft. 785–790.
2019
„Theater als Institution erforschen. Zwischen theaterwissenschaftlicher Aufführungs- und ethnographischer Ereignisanalyse“, in: Gabriel, Marie-Christin/Hohl, Christopher/Lentz, Carola (Hg.): Eventforschung. Theoretische und methodische Herausforderungen (Arbeitspapiere des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 183). 2429.
2018
„Krisenmomente in der ‚Guckkastenbühne‘. Ein Gespräch mit Benny Claessens zu Hello Useless – For W and Friends“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Boesch, Géraldine/Behn, Marcel (Hg.): Publikum im Gegenwartstheater. Berlin: Alexander (itw: im Dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater 3). 147–152.
2018
zus. mit Anne Bonfert: „Outside of Your Day-to-Day Comfort Zone. An Interview with Ant Hampton on The Thing – An Automatic Workshop in Everyday Disruption“. In: Hochholdinger-Reiterer, Beate/Boesch, Géraldine/Behn, Marcel (Hg.): Publikum im Gegenwartstheater. Berlin: Alexander (itw: im Dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater 3). 111–116.
2016
„Mark Ravenhills ,Shopping & Fucking'“. In. Reitz, Bernhard (Hg.): Das englische Drama und Theater von den Anfängen bis zur Postmoderne. Trier: WVT. 422–426.
2014
„Von Avocado bis Folter. Über Bruce Norris und Matthias Fontheim“. In: Fontheim, Matthias (Hg.): Staatstheater Mainz. Die Intendanz Matthias Fontheim 2006-2014. Berlin: Theater der Zeit. 130–131.

Studium/Qualifikation
Mai 2025
Promotion zur Dr. phil.
Dissertationsschrift in Theaterwissenschaft: „Theater als Institution. Ethno- und historiografische Perspektiven auf die ‚Produktion‘ von Schauspielenden“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Betreuung: Prof. Dr. Friedemann Kreuder (Theaterwissenschaft) & Prof. Dr. Stefan Hirschauer (Soziologie)
Februar 2015
Bachelor of Science
Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Organisation, Personal und Unternehmensführung
Oktober 2010 – Februar 2015
Studium der Wirtschaftswissenschaften (Bachelor, Doppelstudium) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
September 2012
Magistra Artium
Magisterarbeit in Theaterwissenschaft: „Reflexion von ethnischer Identität(szuweisung) im deutschen Gegenwartstheater – Intellektuelle und performative Strategien der Differenzierung und Entdifferenzierung von Verkörperung bis cross-ethnic-acting“
Betreuung: Prof. Dr. Friedemann Kreuder (Theaterwissenschaft)
Oktober 2007 – September 2012
Studium der Theaterwissenschaft und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Magister) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Berufliche Tätigkeiten/Universität
ab Januar 2026
Leitung des DFG-Projekts „Schauspielen als Beruf. Historische Konjunkturen der Humandifferenzierung in Schauspielausbildung, Künstlervermittlung und Theaterhäusern im 20. Jahrhundert“ (zus. mit F. Kreuder), Teilprojekt D04 des SFB 1482 „Humandifferenzierung“ (2. Förderphase, 2026–2029), Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)
seit Oktober 2025
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Arbeitsbereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Postdoc-Stelle)
April 2020 – September 2025
wissenschaftliche Mitarbeiterin/Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Arbeitsbereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Vertretung)
Februar 2017 – März 2020
wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt „Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ (Leitung: F. Kreuder), Teilprojekt der DFG-Forschergruppe 1939 „Un/doing Differences. Praktiken der Humandifferenzierung“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
September 2015 – Dezember 2015
wissenschaftliche Koordinatorin von SoCuM – Research Centre of Social an Cultural Studies Mainz der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Vertretung)
Februar 2014 – Januar 2017
wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt: „Praktiken der ethnischen Ent/Differenzierung im zeitgenössischen deutschen Sprechtheater“ (Leitung: F. Kreuder), assoziiert an die DFG-Forschergruppe 1939 „Un/doing Differences. Praktiken der Humandifferenzierung“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Oktober 2012 – Januar 2014
wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft, Arbeitsbereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Oktober 2010 – September 2012
studentische Hilfskraft am Institut für Film,- Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Arbeitsbereich Theaterwissenschaft/Professur F. Kreuder der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Gremienarbeit und andere wissenschaftliche Aktivitäten/Mitgliedschaften
seit August 2025
aktives Mitglied der Netzwerkgruppe „Postdoc+“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW)
seit Juni 2024
aktives Mitglied der Arbeitsgruppe Historiografie“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW), weiterhin Mitglied der Arbeitsgruppen „Gender“ (seit 2014) und „Schauspieltheorie“ (seit 2018)
Juni 2021 – November 2025
Mitglied des Leitungsgremiums des Instituts für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Gruppe 3, Mittelbauvertreterin)
seit März 2021
Teil des Koordinationskollektivs und aktives Mitglied der Arbeitsgruppe „Institutioneller Wandel“ der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW)
seit 2016
Mitglied der International Federation for Theatre Research (IFTR)
seit 2014
Mitglied der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW)

Stipendien/Preise
Juni 2015
Förderung durch das Gutenberg-Stipendium der Landeshauptstadt Mainz anlässlich der Magisterarbeit von September 2012 (Preisgeld)
April 2012 – September 2012
Förderungsstipendium der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für wissenschaftliche Abschlussarbeiten
April 2011 – März 2012
Förderung durch das Deutschland-Stipendium

Wissenschaftliche Vorträge
Juni 2024
Panel „Staging Differences“, zus. mit Elena Backhausen, Stefanie Hampel, Stefanie Husel, Friedemann Kreuder, Mirjam Kreuser, Yana Prinsloo u. Benjamin Wihstutz, auf dem XVI. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Offene Räume“, Universität Leipzig
November 2023
„‚Wir stellen uns vor!‘ – Vorsprechprogramme als Quelle/’Daten‘ zur Erforschung von Theater als Institution“,Workshop „Besetzungslisten in den Künsten: Materialität und Temporalität“ im Rahmen des Projekts „Rest of Cast: Film Credits as Spatiotemporally Dynamic Assemblies“ (EXC 2020 Temporal Communities), Freie Universität Berlin
Juli 2023
„The Body as Research Instrument? – Methodological Reflections and Empirical Insights from an Ethnographic Theatre Study“, internationale Konferenz zu „Writing Theatre. Qualitative methods, situated knowledge, and the making of performance“ im Rahmen des DFG-Projekts „Die Kunst der Gewerke“,  Ludwig-Maximilians-Universität München
November 2022
„Von Krisen und vermeintlichen ‚Umwegen‘ – Interdisziplinäre Forschungskontexte als Chance zur Befremdung der eigenen Fachkultur?!“ (Impulsvortrag), Mitarbeiter:innen-Treffen der DFG-Forschungsgruppe „Krisengefüge der Künste. Institutionelle Transformationsdynamiken in der darstellenden Künsten der Gegenwart“, Ludwig-Maximilians-Universität München
September 2022
Panel „Matters of Aesthetics? Methodologische Positionierungen der Theaterwissenschaft in interdisziplinären Forschungskontexten“, zus. mit Stefanie Husel, Friedemann Kreuder u. Benjamin Wihstutz, auf dem XV. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Matters of Urgency. Herausforderungen der Gegenwart in Theater und Wissenschaft“, Freie Universität Berlin
November 2019
„Organisationstheorie meets Theaterwissenschaft: Bürokratien, Mitglieder und Umwelten“, im Rahmen der Arbeitstagung der AG Schauspieltheorie der Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW) zu „‚Spielräume‘ professionellen Schauspielens: Dispositiv, Institution or what else?“ am Institut für Film,- Theater-, Medien- und Kulturwissenschaft (FTMK), Bereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Juli 2019
„Urban Transformation? The Nibelung Festival Worms and the Construction of a Cultural Heritage“ (General Panel) auf dem World Congress der International Federation for Theatre Research (IFTR) zu „Theatre, Performance, and Urbanism“, Shanghai Theatre Academy
Juni 2019
„Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen: Von „Institutionen“ zur Institutionellen Isomorphie in organisationalen Feldern“, interdisziplinärer Workshop zu „Institution – Performanz – Ding. Kontexte neuer Institutionenforschung“ am Forum Internationale Wissenschaft, Universität Bonn
November 2018
„Tisch, Stühle und Anspielpartner – Die Aufnahmeprüfung an Schauspiel(hoch)schulen aus ethnographischer Perspektive“ auf dem XIV. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Theater und Technik“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Juli 2018
„Prefabricated Biographies? Young Actors of Color in Institutionalized German Theatre“ (General Panel) auf dem World Congress der International Federation for Theatre Research (IFTR) zu „Theatre and Migration: Theatre, Nation and Identity between Migration and Stasis“, Belgrad
Mai 2018
„Un/doing Race in Institutionalized German Theatre. From Drama School to Stage“ im Rahmen der Internationalen Tagung „Staging Blackness. Representations of Race in German-Speaking Drama and Theater“, ausgerichtet von der Eberhard Karls Universität Tübingen und The University of North Carolina at Chapel Hill, Deutsches Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen
Juli 2017
„Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ im Rahmen des Workshops „Vorhang auf! Zur Popularisierung von Diversitätsdiskursen in Drama und Theater“, Deutsches Seminar und Zentrum für Gender- und Diversitätsforschung der Eberhard Karls Universität Tübingen (zus. mit Friedemann Kreuder)
Januar 2017
„Theater zwischen Reproduktion und Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen“ auf der Jahrestagung der Dramaturgischen Gesellschaft zu „KÖRPER. Repräsentation. Interaktion. Differenz“, in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Hannover
November 2016
„Autonome Kunst? – Legitimität und institutioneller Wandel im deutschen Sprechtheater“
auf dem XIII. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Theater als Kritik“, Goethe-Universität Frankfurt und Justus-Liebig-Universität Gießen
Juli 2016
„Agenten, Vermittler und das deutsche Sprechtheater – Zur Reproduktion und Transgression von Ethnizität“ im Rahmen des interdisziplinären (Post-) Doktorandenkolloquiums des Centrums für Postcolonial und Gender Studies (CePoG), Universität Trier
Juni 2016
„Institutionalization as a link between the present and the past“ auf dem Kongress der International Federation for Theatre Research (IFTR) zu „Presenting the Theatrical Past. Interplays of Artefacts, Discourses and Practices“, Stockholm University
März 2016
„‚Ja, weil man es ja sieht.‘ – Zur (De-)Institutionalisierung von Ethnizität in der Institution des deutschen Sprechtheaters“ im Rahmen des Symposiums „Re/produktionsmaschine Kunst. Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten“ des Instituts für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft, Bereich Theaterwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Juli 2015
„Schauspieler mit Haut und Haaren. Beobachtungen zur Selbst- und Fremdidentifizierung im deutschen Sprechtheater“ im Rahmen des Institutskolloquiums des Instituts für Ethnologie und Afrikastudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu dem Thema „Rasse: (De-) Konstruktionen von Differenz“
Mai 2015
Queer Sells von White on White“ im Rahmen des II. „itw: im dialog“- Symposiums des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Bern in enger Kooperation mit dem Theaterfestival AUA WIRLEBEN und der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur (SGTK)
September 2014
„Praktiken der ethnischen Ent/Differenzierung im zeitgenössischen deutschen Sprechtheater“ auf dem XII. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft zu „Episteme des Theaters“, Ruhr-Universität Bochum
Februar 2014 – Mai 2019: Diverse Vorträge im Rahmen der DFG Forschungsgruppe 1939 „Un/doing Differences. Praktiken der Humandifferenzierung“, Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Sonstiges (Moderationen, Diskussionen, Workshops)
Oktober 2025
Workshop zu „Ethnografie als Methode theaterpädagogischer Forschung. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten“ im Rahmen der Ständigen Konferenz Spiel und Theater an Hochschulen zu „Theaterpädagogik und Digitalität“ (StäKo 2025), Leibniz Universität Hannover in Kooperation mit der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Mai 2024
Gast in der CampusTV Livesendung „Szenenwechsel. Ein Blick hinter die Kulissen der Kulturförderung“, eine Verstaltung des Journalistischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Rahmen des Festivals „PLUG&PLAY. Theaterfestival für junge Regie“, Staatstheater Mainz
Juli 2019
Moderation der Werkstattgespräche zu Überwältigung (Regie: Lilja Rupprecht) und Leitung einer empirischen Studie zur Zuschauerforschung unter studentischer Beteiligung im Rahmen der Wormser Nibelungen-Festspiele 2019
Oktober 2018
Input und Paneldiskussion zu „Un/Doing Differences? Kulturelle Vielfalt im Theater und anderswo“ auf der Tagung „Kuratieren und/als Vermitteln in den Aufführungskünsten“, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig in Kooperation mit Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig und Residenz Schauspiel Leipzig
Juli/August 2018
Moderation der Werkstattgespräche zu Siegfrieds Erben (Regie: Roger Vontobel) und Leitung einer empirischen Studie zur Zuschauerforschung unter studentischer Beteiligung im Rahmen der Wormser Nibelungen-Festspiele 2018
Oktober 2017
Input und Podiumsdiskussion zu „Appropriate Representation“, zus. mit Anta Helena Recke, Maria Muhle, Matthias Lilienthal und Lara-Sophie Milagro, moderiert von Matthias Dell, im Rahmen des Symposiums ABWEICHENDE WIEDERHOLUNG anlässlich Anta Helena Reckes Kopie von Mittelreich an den Münchner Kammerspielen
August 2017
Moderation der Werkstattgespräche zu GLUT. Siegfried von Arabien (Regie: Nuran David Calis) im Rahmen der Wormser Nibelungen-Festspiele 2017
Juli 2016
Moderation der Werkstattgespräche zu GOLD. Der Film der Nibelungen (Regie: Nuran David Calis) im Rahmen der Wormser Nibelungen-Festspiele 2016

im Sommersemester 2026

im Wintersemester 2025/2026

seit Wintersemester 2012/2013 (Auswahl)